Dein Monatsbudgetin vier Zeilen.
Einkommen, Sparziel, Fixkosten, Rest. Mehr braucht ein Monatsbudget nicht. Hier rechnest du es durch, und zwegat hält es danach jeden Tag aktuell.
- Vorerst kostenlos
- Import aus Bank-Export oder Finanzguru
- Web und App

dann der Rest.
Wie plane ich ein Monatsbudget?
Nimm dein Nettoeinkommen, zieh zuerst dein Sparziel ab und dann alle Fixkosten wie Miete, Versicherungen und Abos. Den Rest teilst du auf Bereiche wie Lebensmittel, Mobilität und Freizeit auf, bis jeder Euro eine Aufgabe hat. Im Monat vergleichst du dann Ausgaben und Limit je Bereich.
Aktualisiert am 29. Oktober 2026
Worauf es ankommt.
Fixkosten aus echten Buchungen.
Statt Fixkosten zu schätzen, erkennt zwegat Verträge in deinen Buchungen und rechnet sie auf den Monat um, auch jährliche und vierteljährliche.
Limits nach deinem Durchschnitt.
Für jeden Bereich zeigt zwegat deinen Durchschnitt der Vormonate und schlägt ein Limit vor. So startet dein Budget bei dem, was du wirklich ausgibst.
Wochenbudget für Lebensmittel.
Das Monatslimit teilt zwegat auf die Wochen auf. So siehst du am Mittwoch, ob der Einkauf am Samstag noch drin ist.
Umbuchungen zählen nicht.
Überweisungen zwischen deinen eigenen Konten erkennt zwegat als Umbuchung. Sie tauchen weder als Einnahme noch als Ausgabe auf.
Gehalt am Monatsende? Dein Monat beginnt dort.
Kommt dein Gehalt am 28. oder 30., gehört es zum nächsten Monat. zwegat erkennt das beim ersten Import aus deinen Buchungen und fragt, ob dein Monat am Tag des Gehaltseingangs beginnen soll. Dann rechnen Budget, Limits und Auswertung von Gehalt zu Gehalt.
Ein Monatsbudget, Zeile für Zeile.
Erst das Einkommen, dann das Sparziel, dann die Fixkosten. Was bleibt, verteilst du auf Bereiche, bis kein Euro mehr ohne Aufgabe ist.
Beispiel mit erfundenen Zahlen.
Rechne es mit deinen Zahlen.
So beginnt jeder Plan in zwegat: Einkommen, Fixkosten, Sparziel. Was übrig bleibt, verteilst du auf deine Bereiche.
Nur eine Rechnung im Browser, es wird nichts gespeichert oder gesendet.
Das sind 47,74 € pro Tag in diesem Monat. Dein Sparziel von 400,00 € ist da schon abgezogen.
So sieht dein Plan aus.



Bildschirme aus einem Demo-Konto mit erfundenen Zahlen.
In drei Schritten loslegen.
- Im Online-Banking den Kontoauszug als CAMT.053 oder MT940 laden, oder den Export aus Finanzguru nehmen.
- In zwegat unter „Bank & Import“ hochladen. zwegat erkennt das Format und ordnet die Buchungen Bereichen zu.
- Einkommen und Sparziel eintragen. zwegat schlägt Limits je Bereich vor, du passt sie an.
Was zwegat mit deinen Daten macht.
Häufige Fragen.
Wie viel sollte im Budget für Lebensmittel stehen?
Das hängt von Haushaltsgröße und Region ab. zwegat schlägt ein Limit aus deinem eigenen Durchschnitt vor, so planst du mit deinen Zahlen statt mit Tabellenwerten.
Was mache ich, wenn ein Bereich überzogen ist?
Verschieb Geld aus einem anderen Bereich, statt das Sparziel anzutasten. Die Planung zeigt dir sofort, ob noch alles aufgeht.
Mein Gehalt kommt am Monatsende. Wie plane ich damit?
Lass den Monat mit dem Gehaltseingang beginnen, zum Beispiel am 28. Der November läuft dann vom 28. Oktober bis 27. November, und das Gehalt zählt für den Monat, für den du es bekommst. In zwegat schlägt die App den Starttag nach dem ersten Import vor, du bestätigst ihn, und in den Einstellungen änderst du ihn jederzeit.
Brauche ich eine Excel-Vorlage?
Nein. zwegat rechnet dasselbe wie eine Vorlage, liest die Buchungen aber selbst ein und rechnet jeden Tag neu.
Was kostet zwegat?
Vorerst nichts, mit allen Funktionen. Wenn es Bezahlpläne gibt, kündigen wir sie rechtzeitig an. Nichts wird ungefragt kostenpflichtig.